Personal und Finanzen

Auswärtiges Amt, Berlin: Konzeption und Realisierung eines webbasierten Haushaltsmanagementsystems (FITZ: Finanzen im Netz)

Das Auswärtige Amt besteht aus seiner Zentrale in Berlin sowie rund 220 Auslandsvertretungen. Diese müssen die Aufgabenstellung der Zentrale übernehmen und eigenständig arbeiten können. Haushaltsmittel müssen verteilt und zentral verwaltet werden, die Auslandsvertretungen müssen ihre Zahlungsvorgänge eigenständig abwickeln.

 

Die Lösung ist ein webbasiertes Haushaltsmanagementsystem, das sowohl in der Zentrale als auch auf lokalen Servern der Auslandsvertretungen betrieben werden kann. Dazu konzipierte und realisierte die ISB AG eine auf Open-Source-Komponenten (JBoss, Postgres, OpenLDAP) basierende hochperformante dezentrale Webanwendung, die eine Verknüpfung zentraler Daten mit lokalen Informationen ermöglicht.


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Bundesministerium der Finanzen, Berlin: Steuerdatenbank

Das Referat I A 6 des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) erstellt Berichte und Steuerschätzungen für alle interessierten Adressaten (Bundesminister der Finanzen, andere Ministerien, Öffentlichkeit). Datengrundlage der Steuerschätzung ist eine Vielfalt an Daten aus den unterschiedlichsten Quellen der Finanzverwaltungen des Bundes, der Länder und der Kommunen. Ziel des Projekts war eine modular aufgebaute Anwendung, in der die Daten zentral zusammengeführt und verwaltet werden. Realisiert wurden die flexible Auswertung dieser Datenbasis sowie die Erstellung und Bereitstellung von Berichten und Datenauszügen für berechtigte Personen in einer Webumgebung.


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Bundesstelle für Fernmeldestatistik (BFSt): Einführung eines einheitlichen Personalverwaltungssystems

Auf der Suche nach einer Personalverwaltungssoftware, die ihre zum Teil sehr speziellen Bedürfnisse und Prozesse abdeckt, beauftragte die BFSt ISB zunächst mit der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Marktanalyse.

 

Im Rahmen dieser Analyse wurde aufgezeigt, dass zwar zahlreiche Standard-Personalverwaltungssysteme existieren, die speziellen Anforderungen des BFSt damit jedoch nicht abgedeckt werden konnten. Somit fiel die Entscheidung für eine Eigenentwicklung. Konzipiert und realisiert wurde ein Personalverwaltungssystem mit den Bereichen Personaldaten, Bewerber, Aus-/Fortbildung, Stellen, Wiedervorlage, Schreiben/Briefe sowie einer umfangreichen Rollen- und Rechteverwaltung.


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Deutsches Archäologisches Institut Berlin: Anpassung des webbasierten Haushaltsmanagementsystems FITZ

Das Deutsche Archäologische Institut ist ein institutioneller Mittelempfänger des Auswärtigen Amts und hat im Rahmen des Haushaltsmanagements und Kassenwesens ähnliche Anforderungen bezüglich Basisinfrastruktur und Prozessen. Die abweichenden Anforderungen zum System des Auswärtigen Amts wurden konzipiert und die erforderlichen Prozessänderungen ließen sich im Kernsystem FITZ umsetzen.


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Deutsches Patentamt München: Konzeption und Realisierung eines Haushaltsmanagement- und Kassensystems auf der Basis des Produkts HMS aus dem Hause ISB

Spezifikation und Konzeption eines Systems, welches die kameralistische Buchführung und weitere charakteristische Anforderungen der öffentlichen Verwaltung im Haushaltsmanagement und Kassenwesen abbildet. Hierfür kam das Produkt HMS aus dem Hause ISB zum Einsatz, welches modular aufgebaut ist und speziell für die öffentliche Verwaltung konzipiert wurde. Es beruht auf der kameralistischen Buchführung. Erfasst werden die vollständige Mittel- und Titelverwaltung für Einnahmen, Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen sowie eine Kostenstellenzuordnung. Dem Anwender stehen umfangreiche Onlineübersichten sowie eine Vielzahl von Auswertungen in Listenform zur Verfügung. Landesspezifische Druckmodule für die Erstellung von Anordnungsformularen runden das Programmpaket ab.


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Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern: Prozessanalyse für die Einführung eines integrierten Personalmanagements

Im Rahmen des Gesamtprojektes „Modernisierung des Finanz- und Personalwesens” der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern wird im Teilprojekt „Integriertes Personalwesen“ ein Fachkonzept durch die ISB AG erstellt. Eine wesentliche Aufgabe des Fachkonzepts liegt in der Entwicklung eines internen Standards, welcher unter anderem die Möglichkeit einer Vergleichbarkeit und Optimierung von berufsübergreifenden Prozessen bietet. Das Fachkonzept soll ebenfalls die Basis zur Auswahl einer geeigneten Softwarelösung bilden.


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Finanzministerium Baden-Württemberg: Beteiligungscontrolling

Spezifikation und Realisierung eines Systems zum Controlling der landeseigenen Beteiligungsunternehmen sowie zur Erstellung des jährlichen Beteiligungsberichts. Damit wird dem Land Baden-Würtemberg jederzeit ein Überblick über die Finanzdaten ihrer beteiligten Unternehmen und Organisationen gewährt.


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Finanzministerium Baden-Württemberg: Konzeption eines landesweiten Haushaltsmanagements

Spezifikation und Konzeption eines landesweiten Systems, welches die kameralistische Buchführung und weitere charakteristische Anforderungen der öffentlichen Verwaltung im Haushaltsmanagement und Kassenwesen abbildet. Hierfür kam das Produkt HMS der ISB zum Einsatz, welches modular aufgebaut ist und speziell für die öffentliche Verwaltung konzipiert wurde. Es beruht auf der kameralistischen Buchführung. Erfasst werden die vollständige Mittel- und Titelverwaltung für Einnahmen, Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen sowie eine Kostenstellenzuordnung. Dem Anwender stehen umfangreiche Onlineübersichten sowie eine Vielzahl von Auswertungen in Listenform zur Verfügung. Landesspezifische Druckmodule für die Erstellung von Anordnungsformularen runden das Programmpaket ab.


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Justizministerium Baden-Württemberg: Finanzverwaltungssystem für Darlehensvergabe und Zahlungsverkehr

Die Stiftung „Resozialisierungsfonds Dr. Traugott Bender“ vergibt Darlehen und Zuschüsse an Straffällige, um Schulden abzulösen. Die Anforderung umfasste die Neuentwicklung und Optimierung des bisher eingesetzten Systems zur Abwicklung der Geschäfte.


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Landesbetrieb Daten und Information Rheinland-Pfalz: Fachliches Feinkonzept Personalverwaltungssystem

Aktualisierung des fachlichen Feinkonzepts zur Umsetzung eines landesweiten, ressortübergreifenden Personalverwaltungssystems im Auftrag des Landesbetriebs Daten und Information Rheinland-Pfalz.


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Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz: Konzeption und Implementierung einer Anwendung zur Personalausgabenbudgetierung (PAB)

Vor dem Hintergrund stets wachsender Ausgaben bei gleichzeitig teilweise dramatischen Einnahmeausfällen bestand schon Mitte der 90er-Jahre ein dringendes Bedürfnis bei Bund, Ländern und Kommunen, die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Verwaltung im Einzelnen zu steigern, um den neuen Herausforderungen wirksam begegnen zu können. Zur Unterstützung der budgetierenden Behörden bei der Analyse der Istausgaben und bei der Hochrechnung der zukünftigen Personalausgaben wurde von der ISB AG eine Anwendung zur Personalausgabenbudgetierung (PAB) entwickelt. Kern der Anwendung ist die Hochrechnung der Personalausgaben über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren. Diese Applikation wird nun zusätzlich von den Finanzministerien der  Länder Nordrhein-Westfalen, Baden Württemberg und Berlin eingesetzt (Kieler Beschlüsse).


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Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz: Fachliches Feinkonzept Personalverwaltungssystem

Erstellung eines fachlichen Feinkonzepts zur Realisierung eines landesweiten ressortübergreifenden Personalverwaltungssystems im Auftrag des Ministeriums der Finanzen Rheinland- Pfalz. Es war das Ziel, ein einheitliches System landesweit einzuführen sowie die dafür notwendige Prozessaufnahme und  -analyse im Rahmen eines Fachkonzepts zu konkretisieren.


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Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg: Konzeption und Realisierung eines Personalverwaltungssystems

Für die Landwirtschafts- und Forstverwaltung gibt es bedingt durch die sehr differenzierten Tarifstufen und der Komplexität im Bereich der Weiterbildung sehr spezifische Anforderungen an eine Personalverwaltung. Deshalb hat sich das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg nach einer Marktrecherche entschieden, ein eigenes Personalverwaltungssystem zu realisieren. Die ISB AG hat während der Fachkonzepterstellung beraten und hat im Anschluss das Personalverwaltungssystem PVS konzipiert und realisiert.


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Egon Bohländer

Senior Account Manager

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